Bevölkerung, Gesellschaft

Wer pflegt die Pflegenden?

Die unsichtbare Säule unseres Sozialstaates Wenn über die Zukunft der Pflege gesprochen wird, geht es meistens um Pflegeheime, Spitexorganisationen, Krankenkassenprämien, Fachkräftemangel und steigende Kosten. Weit weniger Beachtung finden jene Menschen, ohne die unser Pflege- und Betreuungssystem schon heute kaum funktionieren würde: die Angehörigen. Sie kaufen ein, kochen, reinigen, begleiten zu Arztterminen, richten Medikamente, helfen beim

Allgemeine Themen, nicht ganz ernst gemeint, von der geistigen Unruhe

Der Stammtisch – das zweite Eigentor? 🤔

(Teil 2 / die unwahre Geschichte mit Pfiff geht weiter) Die anschliessende Geschichte greift die Berichte zum Rücktritt der Schulpräsidentin und die öffentliche Debatte um die Stufenschulhäuser in Eglisau auf. Die Gespräche und Szenen am Stammtisch sind frei erfunden; ein Zusammenhang zwischen dem Schulstreit und dem Rücktritt ist nicht belegt. Der Stammtisch Am Donnerstagabend lag

Gesellschaft, nicht ganz ernst gemeint, von der geistigen Unruhe

Der Stammtisch – eine unwahre Geschichte mit Pfiff

Der Stammtisch Es war Donnerstagabend im Restaurant im «Faden Hirschen zum Rhein» und wie jeden Donnerstagabend war der grosse runde Holztisch in der Ecke reserviert. Er war so massiv gebaut, dass man munkelte, er sei nicht geschreinert, sondern seinerzeit aus dem Fundament der alten Rheinbrücke gesägt worden. Auf seiner Platte lagen unzählige Spuren politischer Weltgeschichte:

Allgemeine Themen, Finanz, von der geistigen Unruhe

Geld ist nicht das Gleiche wie Kapital – oder – wie kommt der Geist zurĂĽck in die Flasche?

Vorwort Geld prägt unseren Alltag und bestimmt weite Teile unseres wirtschaftlichen Lebens. Dennoch werden Geld, Vermögen und Kapital häufig gleichgesetzt – mit weitreichenden Folgen für unser Verständnis von Banken, Investitionen, Wachstum und Finanzkrisen. Der folgende Bericht zeigt, wie Geld entsteht, wann daraus produktives Kapital wird und weshalb die blosse Vermehrung von Geldvermögen noch keinen gesellschaftlichen

Bevölkerung, Finanz

Des Volkes Obolus – oder – das Scherflein zuviel?

Zu viel bezahlte Steuern – wenn Überschüsse zur Belastung werden! Vorwort Steuern sind der Preis, den wir für ein funktionierendes Gemeinwesen bezahlen. Sie ermöglichen uns Schulen, soziale Sicherheit, öffentliche Infrastruktur, eine zuverlässige Verwaltung und viele weitere Leistungen, auf die unsere Gesellschaft angewiesen ist, zu betreiben, zu unterhalten und auszubauen. Wer staatliche Aufgaben erwartet, muss deshalb

Allgemeine Themen, Bildung, von der geistigen Unruhe

Es ist alles nur geliehen … / … Alles bleibt uns nur auf Zeit.

für meine Mutter. Vorwort Wir verbringen einen grossen Teil unseres Lebens damit, etwas aufzubauen, zu erreichen und zu besitzen. Dabei vergessen wir leicht, dass nichts für immer bleibt – weder unser Eigentum noch unsere Erfolge und nicht einmal die gemeinsame Zeit mit den Menschen die wir lieben. Die folgende Geschichte lädt dazu ein, einen Moment

Allgemeine Themen, Bevölkerung, Gesellschaft, von der geistigen Unruhe

Ein Mann ein Wort – Wenn FĂĽhrung zur Belastung wird!

Vorwort Demokratie zeigt sich nicht allein an Abstimmungssonntagen, Gemeindeversammlungen und feierlichen Bekenntnissen zur Bürgernähe. Sie zeigt sich vor allem im politischen Alltag: darin, wie Behörden mit den Anliegen der Bevölkerung umgehen, ob Eingaben ernst genommen werden und ob die Menschen innert angemessener Frist eine nachvollziehbare Antwort erhalten. (Lesen Sie dazu auch: Die Stimmen der Freiheit)

Allgemeine Themen, Bildung

Die Stimmen der Freiheit

Dieser Text ist allen Menschen gewidmet, die glauben, dass ihre Stimme zählt.Und für alle, die daran erinnern, dass Freiheit nie selbstverständlich ist. Mein Dank gilt meiner Frau Sonjafür Ihre immer wieder inspirierenden Lektoren-Kommentare, während der Entstehung meinerGeschichten. Peter Bolli DIE STIMMEN DER FREIHEIT Eine Reise durch die Geschichte der Demokratie Adam, Eva und Methusalem auf

Allgemeine Themen, Gesellschaft

Wie die Schweiz zur Neutralität kam … / eine Erfolgsgeschichte …?

urteilen Sie selbst…. Die lange Reise zur Schweizer Neutralität Die Eidgenossenschaft bestand ursprĂĽnglich aus wenigen Tälern, Städten und Landschaften. Es gab weder Könige noch Kaiser, die ĂĽber das Land herrschten. Die Menschen lebten oft einfach. Ackerland war knapp, die Winter lang und viele Familien mussten mit bescheidenen Mitteln auskommen. Doch die Eidgenossen besassen etwas, das

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